Bewusstseinstexte Dr. W.-J. Maurer

Was Menschsein bedeutet: Wie wir leben könnten

 

von Dr. Wolf-Jürgen Maurer

 

Was für ein Mensch!“

Wann haben Sie dies zuletzt gedacht oder gesagt?

An wen haben Sie dabei gedacht oder wen haben Sie erlebt?

Albert Schweitzer? Mahatma Gandhi? Nelson Mandela? Buddha oder gar Jesus? Oder ein verstorbener Freund, Opa oder Nachbar?

Wessen Menschlichkeit hat sie ergriffen und berührt?

Wessen Humanität ist und war ein Vorbild für Sie selbst?

Worüber haben Sie gestaunt und wobei hat Sie wahre Ehrfurcht ergriffen?

Wessen leben hat Sie selbst verändert und angespornt etwas zu verändern?

 

Wir Menschen sind Wesen des Übergangs.

Wir sind unterwegs, vom Tier zum Menschsein, das wir noch nicht voll entwickelt haben.

Wir leiden deshalb mehr als die Tiere, weil wir Bewusstsein haben und oft aber entgegen dessen handeln, was wir tief in uns als die Wahrheit fühlen.

Wir fragen uns wozu wir leben, was das Ganze für einen Sinn hat.

Wir sind Suchende und allzu oft Verführbare.

Wir grenzen uns zu oft ab, ziehen uns auf uns selbst zurück, kreiseln um uns selbst.

Wir verfallen der Gier, der Angst, dem Hass und dem Egoismus

oder baden in Selbstmitleid und unproduktiven Sinnlosigkeitsgefühlen oder Schuldvorwürfen.

Vor all dem Schmerz flüchten wir in Ablenkungen und Konsumismus oder in süchtige Betäubung.

 

Aber Niemand ist eine Insel.

Was wir denken, sagen oder tun hat Wirkungen und wird früher oder später auf uns zurückkommen.

Wenn wir nicht von unserer inneren Einsamkeit und unserem Alleinsein

zum Erleben des All-Eins-Sein und der Verbundenseins allen Lebens finden,

werden wir nicht nur unser Glück verfehlen,

sondern auch viel Leid und Unglück in die Welt tragen.

 

Der Ursprung allen Konfliktes zwischen mir und meinen Mitmenschen ist, daß ich nicht sage, was ich meine, und daß ich nicht tue, was ich sage.

Denn dadurch vergiftet sich immer wieder und immer mehr die Situation zwischen mir und dem andern.

Wir haben uns verstümmelt.

Millionen leben ständig gegen sich.

Zu tun, was man will, und zu wollen, was man tut, ist das Schwierigste was es gibt.

Wir alle sind in unterschiedlichem Maße unaufrichtig, geben uns Illusionen und Täuschungen hin.

Mit unserem Widerspruch und mit unserer Lüge päppeln wir die Konfliktsituationen auf,

bis sie uns schließlich -übermächtig geworden- versklaven.

 

Wir müssen deshalb bei uns beginnen, um Frieden in die Welt zu bringen.

Wir müssen uns auf uns selbst besinnen, unser Wesen zur Einheit bringen.

Martin Buber empfahl, „bei sich selbst beginnen, aber nicht bei sich enden; von sich ausgehen, aber nicht auf sich abzielen;

sich erfassen, aber sich nicht mit sich befassen.

Du sollst dich nicht immerzu mit dem quälen, was du falsch gemacht hast,

sondern die Seelenkraft, die du auf solche Selbstvorwürfe verwendest,

sollst du der Tätigkeit an der Welt zuwenden,

für die du bestimmt bist.

Nicht mit dir sollst du dich befassen, sondern mit der Welt.“

 

Die Tür zum Sinn geht nach Viktor Frankl nach Außen auf- im Einsatz für einen Menschen, eine Aufgabe oder ein Werk.

Viele lehnen die bestehende Weltordnung intellektuell ab, haben sich aber doch irgendwie darin eingerichtet.

Durch unser alltägliches Handeln reproduzieren wir sie.

Wir füllen unsere soziale Rollen aus, haben Angst um unseren Besitz, schotten uns ab,

schnüren uns langsam die Luft ab und schmieden so unermüdlich unsere Ketten selbst.

Mit diesen hindern wir uns daran, tiefer zu schauen, zu fühlen, frei zu denken und zu träumen

und uns aktiv für Veränderung einzusetzen.

 

Wie war das nochmals mit dem Kantschen Spruch „von der selbst verschuldeten Unmündigkeit“….?

Der Mensch ist frei, doch überall liegt er in Ketten!“

200 Jahre alt, aber doch um so wahrer.

 

Wir hören, dies sei schließlich die Realität, und die sei alternativlos.

Das erinnert mich an Erich Frieds Gedicht:

 

Realitätsprinzip:

 

Die Menschen lieben

Das heißt die Wirklichkeit hassen

Wer lieben kann

der kann alles lieben

nur sie nicht

 

Die Wahrheit lieben?

Vielleicht.

Erkennen kann Lieben sein.

Aber nicht die Wirklichkeit:

Die Wirklichkeit ist nicht die Wahrheit

 

Was wäre das

für eine Welt

wenn die Wirklichkeit

diese Wirklichkeit rund um uns

auch die Wahrheit wäre?

 

Die Welt vor dieser

Wirklichkeit retten wollen.

Die Welt wie sie sein könnte lieben:

Die Wirklichkeit aberkennen.

 

Die Welt braucht einen neuen Geist.

Einen Geist der Liebe statt der Angst.

Der Menschheit wartet 2000 Jahre nach den Seligpreisungen noch auf diesen neuen Geist der Bergpredigt

und die wirklich ernsthafte Umsetzung der Verheißung von der Vervollkommnung des Menschen.

Goethe glaubte an die Wiedergeburt des Christentums aus dem Geist der Bergpredigt:

Ich glaube, dass wir einen Funken jenes ewigen Lichts in uns tragen, das im Grunde des Seins leuchten muss

und das unsere schwachen Sinne nur von ferne ahnen können.

Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen,

und das Göttliche in uns zu verwirklichen,

ist unsere höchste Pflicht.“

 

In unserem Leben geht es um nicht weniger als Alles.

Oder, mit den Worten Eugen Drewermanns:

Es geht um Leben und Tod, Sinnsuche und Verzweiflung, Liebe und Angst, Sehnsucht und Einsamkeit –

um den Bestand der Welt, die jeder für sich selbst entwirft oder in die hinein er sich geworfen sieht.“

(aus: das Richtige im Leben tun)

Es geht um viel.

Viel ist dabei aber nicht dasselbe wie Fülle und ein volles Leben bedeutet noch längst keine Vollendung.

Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren und die Liebe, die in uns erwacht ist-

über alle Abschiede, Leid und Schwierigkeiten hinweg.

 

Wir alle sind Kinder der Liebe und gebärden uns allzu oft im Miteinander als Ausgeburten der finstersten Hölle.

Unser Geist ist es, der aus dem Himmel eine Hölle und aus der Hölle einen Himmel machen kann -und macht.

Daniele Ganser sagt: „Wir sind eine Menschheitsfamilie. Es ist niemand ausgeschlossen. Durch die Geburt gehört man zur Menschheitsfamilie und das Leben ist heilig.“

Aber tun wir nicht so, als ob wir die Menschenrechte hüten und handeln ganz anders?

Hat es ein christliches Europa wirklich überhaupt einmal gegeben?

Oder glaubt man hier nicht eher an Selbstsucht, Arroganz und Hartherzigkeit? -dies meint zumindest auch Eugen Drewermann.

Und Mahatma Gandhi: “ Ein christliches Europa hat es nie gegeben. Man verehrt dort nicht Gott, sondern nur das Geld.“

Das war 1930.

Und deshalb…“ so fuhr Gandhi fort,

„…ist von diesem Kontinent ein Krieg nach dem anderen ausgegangen statt der Botschaft des Friedens und der Liebe.“

 

Gleichzeitig gibt es und gab es aber weltweit auch Stimmen für das unteilbare heilige Leben.

Ich erinnere an Alberts Schweitzers Ethik „der Ehrfurcht vor allem Leben“.

Wir sind Leben, das leben will, umgeben von Leben, das leben will.“

Und der Dalai Lama sagt:

Ich kenne keine Feinde.

Es gibt nur Menschen, die ich noch nicht kennengelernt habe.

Von seinen Feinden kann man am meisten lernen.“

 

Jeder von uns ist in der Gefahr, sich und seine Menschlichkeit im Vielerlei seiner Aufgaben

und seines Alltags, von Nachrichten, Notwendigkeiten und Neuigkeiten zu verlieren.

Dabei formuliert Eugen Drewermann Sinn und Zweck des Weges eines jeden Menschen wie folgt:

Es ist das Wichtigste, was wir im Leben lernen können: das eigene Wesen zu finden und ihm treu zu bleiben.

Allein darauf kommt es an, und nur auf diese Weise dienen wir Gott ganz:

daß wir begreifen, wer wir selber sind, und den Mut gewinnen, uns selber zu leben.

Denn es gibt Melodien, es gibt Worte, es gibt Bilder, es gibt Gesänge, die nur in uns, in unserer Seele schlummern,

und es bildet die zentrale Aufgabe unseres Lebens, sie auszusagen und auszusingen.

Einzig zu diesem Zweck sind wir gemacht;

und keine andere Aufgabe ist wichtiger, als herauszufinden, welch ein Reichtum in uns liegt.

Erst dann wird unser Herz ganz, erst dann wird unsere Seele weit, erst dann wird unser Denken stark.

Und erst mit allen Kräften, die in uns angelegt sind, dienen und preisen wir unseren Schöpfer, wie er es verdient.“

(Markus II, 289f.)

 

Diese Worte weisen den Weg aus der Enge der Angst und in die Tiefe der Seele, in der unser Leben in das Kraftfeld der Liebe gerät.

Sie erzählen von der Zauberwelt der Zuversicht und der Energie des Vertrauens.

Sie ermutigen uns, unseren tiefsten Träumen zu trauen, mutig Mensch zu sein

und zu erleben, wie wir den Kontakt zum göttlichen Funken,

unserem wahren Wesen,

das Liebe ist,

wiederfinden

und endlich nach Hause zurückkehren.

 

Ändern wir unser Denken über die Welt, verändern wir die Welt.

Den Weg zurück finden wir jedoch nur alle zusammen, niemand allein.

Glück und Frieden ist das Geburtsrecht jedes Menschen.

Wir sind nicht allein.

Wir gehören zusammen.

Wir sind vereint in dem einen Geist der Liebe.

Leben wir danach.

Seien wir die Hände und die Füsse und der Mund

dieses einen kraftvollen verbindenden schöpferischen Geistes der Liebe.

 

Fangen wir im Kleinen, fangen wir bei uns in der Nachbarschaft an:

 

Bleiben wir stets in der Nähe unserer Nachbarn-in guten wie in schlechten Zeiten.

Egal, worum dein Nachbar dich auch bittet-Kleidung, Speise oder Geld-gib ihm, was du hast.

Wenn dein Nachbar dich ruft, so gehe zu ihm.

Wenn dein Nachbar krank ist, besuche ihn.

Hilf ihm so gut du kannst.

Wenn dein Nachbar dich zu einer Hochzeit oder zu Festen einlädt, geh hin, gratuliere.

Nimm teil an seinem Glück.

Wenn einer deiner Nachbarn stirbt, geh zu den Angehörigen, tröste sie.

Hilf beim Begräbnis und bereite Essen.

Nimm teil an seinem Leid.“

 

Wie weit sind wir doch entfernt von diesen sechs Geboten der Nachbarschaft,

wo in Deutschland angeblich nur noch ca. 17% jährlich überhaupt Freunde und Bekannte zu sich nach Hause einladen

und immer mehr Menschen an tödlicher Einsamkeit leiden.

Obwohl wir niemals allein sind,

wenn wir uns nicht selbst von der Liebe und dem wahren Leben abtrennen.

 

Den Mut, wesentlich zu werden,

auf Ihre innere Herzensstimme zu hören

und zu Ihrer vollen Menschlichkeit zu stehen,

sich für Ihre geklärten Werte zu engagieren und aktiv einzusetzen

und aus dem Vertrauen des Geistes der Liebe

sinnerfüllt und in innerem Frieden

Ihren Mitmenschen im Dialog auf Augenhöhe zu begegnen,

und verbunden und voll heiterer Gelassenheit zu leben,

wünscht Ihnen von Herzen,

 

Dr. Wolf Maurer

 

 

 

Weiterführende Hörbücher:

PSS 18, 23, 24, 19, 20, 26, 17, 7, 2, 13, 15, 21

 

ANHANG:

Wege zu gelassenem, gelingendem Leben

(nach Jörg Zink)

Scheue dich nicht, gelegentlich den Kürzeren zu ziehen. Das ist der Weg zu Gerechtigkeit.

Werde bereiter, dir etwas entgehen zu lassen, so gewinnst du für die anderen mehr Raum.

Wolle nur in Ausnahmefällen etwas wie einen Sieg, das ist der Weg zum Frieden. Denn solange du siegen willst, befindest du dich in einem Krieg und nichts führt dich hinaus über immer neue Kriege.

Wolle nicht Recht haben, dass ist der Weg zum Frieden mit den Rechthabern.

Sorge nicht immer nur für dich selbst. Dass ist der Weg zum Glück.

Versuche nicht, immer und ständig dich zu sichern, dann wird deine Zukunft nicht verbaut sein, sondern offen und begehbar.

Lass dich los – so wirst du dich am besten in die Hand bekommen.

Wolle nicht immerfort dich selbst bestätigen – so gewinnst du deine eigentliche Gestalt.

Lebe und geh an deine Arbeit – du wirst nicht nach ihrem Sinn fragen müssen.

Setze dein Leben für etwas Lohnendes ein, das dir keinen Lohn verspricht. Das ist der Weg zur Erfüllung.

 

„DIE SELIGPREISUNGEN  

Glücklich die aus Geist Armen (vor Gott Armen), ihrer ist das Königtum der Himmel

Glücklich die Trauernden, denn sie werden Zuspruch von Gott erfahren  

Glücklich die Wehrlosen, denn sie werden das Land erben  

Glücklich die hungernd und dürstend sind nach richtigem Leben vor Gott, denn sie werden gesättigt werden  

Glücklich die sich Erbarmenden, denn sie werden Erbarmen finden

Glücklich die im Herzen Reinen, denn sie werden Gott schauen  

Glücklich die Friedenstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen  

Glücklich die Verfolgung leiden um des rechten Lebens vor Gott willen, denn ihrer ist das Königreich der Himmel. „

 

Die Seligpreisungen Jesu und seine Froh-Botschaft des neuen Geistes der Liebe  

frei interpretiert als Anleitung zu einem Leben der Freude und Anleitung zu einem glücklichen Leben:

 

Entdecke den Frieden Gottes und seine unverlierbare, unlösbare Liebe in Dir.

Freue dich, du bist geliebt.

Du bist wie Gott dich schuf.

Du kannst die Angst loslassen und ruhig sein, wenn du dich nicht von dieser Liebe trennst.

 

Gesegnet bist du, wenn du am Ende deines Lateins, deiner eigenen Stärke, Macht und Fähigkeiten bist.

Weniger von Dir bedeutet mehr Raum für Gott und sein Reich.

 

Du bist gesegnet, wenn du weißt, dass du wie ein Bettler vor Gott stehst und für seinen Geist bereit bist und dich öffnest.

Es ist das sicherste Zeichen, dass du unter seiner Herrschaft lebst.

 

Gesegnet bist du, wenn du traurig bist und du dich fühlst, als hättest du das Liebste und Kostbarste verloren.

Nur dann kannst du ergriffen und umarmt werden von dem Einen, der letztlich das Wertvollste für dich ist.

 

Du bist gesegnet, wenn du in Leid und Traurigkeit daran festhältst, dass Gott selbst einmal alle deine Tränen trocknen wird.

 

Du bist gesegnet, wenn du mit dir zufrieden bist, wer und was du bist, nicht mehr und nicht weniger.

Das ist der Moment, wo du dich als geduldiger und sanftmütiger Eigentümer von allen Reichtümern erlebst, die nicht gekauft werden können.

 

Du bist gesegnet, wenn du nicht versuchst, lautstark und verbissen zu deinem Recht zu kommen.

Gott wird dir mehr geben, als du jemals erstreiten könntest.

 

Du bist gesegnet, wenn du in dir einen großen Hunger nach Gott wachhältst und nach seiner Gerechtigkeit dürstest

und alles liebst, was er liebt.

Diese Sehnsucht geht nie ins Leere, denn Gott selbst will nichts mehr, als sie zu stillen.

 

Du bist gesegnet, wenn du im Umgang mit dir selbst und anderen Erbarmen, Zärtlickeit und Fürsorge kennst.

Denn dann wirst du dich selbst zärtlich umsorgt fühlen.

Gott möchte dich mit seinem Erbarmen, seiner Zärtlichkeit und Fürsorge überhäufen.

 

Du bist gesegnet, wenn du im Herzen aufrichtig voller Liebe und in deinem Denken klar und ohne Angst bist.

Nur so kannst du Gott im aussen und in allem entdecken.

 

Du bist gesegnet, wenn du den Menschen zeigst, wie man miteinander im Frieden kooperieren kann,

anstatt in Konkurrenz, Kampf und Streitigkeiten miteinander zu leben.

Sie werden sehr schnell merken, zu welcher Familie du gehörst.

Und du wirst entdecken, wer du wirklich bist.

 

Du bist gesegnet, wenn deine Hingabe an Gott dir Nachteile und sogar Verfolgung einbringt.

Näher kannst du Gott und seiner Herrschaft nicht kommen.

Freue dich, dir gehört die Liebe Gottes.

 

Ohne diese Liebe zu allem, was Gott wichtig ist, werdet ihr niemals erfahren, was es heißt, unter der liebevollen Herrschaft Gottes leben zu dürfen.

Deine Beziehung zu Gott wird dein Verhalten verändern.

Du tust dir selbst etwas Gutes, wenn du immer und überall den ersten Schritt zur Versöhnung unternimmst.

Viele beharren auf ihrem vermeintlichen Recht und bringen sich selbst immer tiefer in Schwierigkeiten.

Der Preis dafür ist unendlich viel höher als alles, was man in eine Versöhnung investiert hat.

Lebe als geliebtes Kind eines liebevollen Vaters.

Du bist hier, um Licht zu sein, um die Farben Gottes in dieser Welt hervorzubringen.

Lebe etwas von der unbegreiflichen Güte Gottes, der die Sonne, die uns wärmt, und den Regen, der alles wachsen lässt, allen gewährt –

ganz gleich, ob jemand gut ist oder schlecht, voller Liebe oder undankbar.

Wenn du es nur fertigbringst, die zu lieben, die liebenswert sind, erwartest du da wirklich eine besondere Anerkennung von Gott?

Jeder Mensch verhält sich so.

Wenn du einfach nur zu denen ,Hallo‘ sagst, die auch dich grüßen, dann machst du nicht mehr als alle anderen auch.

Daran kann man wirklich noch nicht erkennen, dass du in einer Beziehung mit Gott lebst.

Seine Wesensart sollte immer mehr dein alltägliches Verhalten bestimmen.

 

Wenn du Probleme hast, such dir einen ruhigen, abgeschiedenen Ort, sodass du nicht in die Gefahr gerätst, vor Gott irgendeine Rolle zu spielen.

Sei lediglich vor ihm da, so einfach und ehrlich, wie es dir möglich ist.

Bitte ihn, deine Ängstlichen Gedanken zu heilen und vertrau dich ihm an.

Deine Aufmerksamkeit wird sich von dir weg zu Gott hinbewegen und du wirst mehr und mehr seine Gnade erfahren.

Du weißt, dass du mit deinem Vater im Himmel redest, und der weiß besser als du selbst, was du brauchst.

Mit einem Gott, der dich liebt, kannst du sehr einfach sprechen.

Etwa so:

Unser Vater im Himmel, offenbare uns immer mehr, wer du bist.

Errichte deine Herrschaft in unserer Welt;

denn wo du herrschst, da ist der Himmel.

Versorge uns mit allem, was wir Tag für Tag zum Leben brauchen.

Vergib uns, wo wir schuldig wurden, so wie auch wir anderen vergeben haben.

Hilf uns, wenn wir durch Versuchungen hindurchmüssen,

und sei bei uns im Kampf gegen das Böse.

 

Sammelt hier auf Erden keine Schätze, die ja doch nur von Motten oder Rost zerfressen werden oder jederzeit von Dieben gestohlen werden können.

Stapelt eure Schätze im Himmel, wo sie vor Motten, Rost und Dieben sicher sind.

Ist das nicht einleuchtend?

Der Platz, an dem euer Schatz ist, ist der Ort, an dem ihr euch am liebsten aufhalten möchtet.

Ihr werdet nicht ruhen, bis ihr eines Tages für immer dort sein werdet.

Ihr könnt nicht zwei Götter auf einmal verehren.

Wenn ihr den einen Gott liebt, werdet ihr irgendwann den anderen für unwichtig halten.

Ich will damit sagen: Ihr könnt nicht Gott verehren und gleichzeitig Geld als das Wichtigste in eurem Leben ansehen.

Wenn ihr euch für ein Leben mit Gott entschieden habt, dann wisst ihr ja bereits, was das alles an Gutem mit sich bringt:

Ihr werdet euch nicht dauernd den Kopf darüber zerbrechen, ob euer Einkommen für alle Lebenshaltungskosten ausreicht

und für das, was darüber hinaus noch angeschafft werden muss.

Es gibt weitaus Wichtigeres im Leben als all das, was scheinbar so furchtbar notwendig ist.

Schaut euch die Spatzen an, die geradezu als Symbol für ein sorgloses Leben gelten könnten.

Habt ihr nicht das Gefühl, dass Gott sich auch um sie sorgt, obwohl sie sich offensichtlich nicht abmühen, um ihr Dasein zu sichern?

Wie viel mehr gilt das für euch, die ihr doch mehr Wert habt als alle Spatzen auf dieser Welt zusammen!

Überlegt selbst:

Kann jemand von euch allein dadurch, dass er sich Sorgen macht, sein Leben auch nur um ein paar Jahre verlängern?

Ist nicht eher das Gegenteil der Fall?

Gott möchte nicht, dass ihr euer Leben durch unnötige Sorgen erschwert oder gar verkürzt.

Schaut euch doch einmal den Reichtum Gottes an, mit dem er euch umgibt!

Aus der Nähe betrachtet, stellt selbst eine wild wachsende Lilie alles in den Schatten, was Menschen je an Schönheit und Pracht hervorgebracht haben.

Wenn Gott schon dem Äußeren einfacher Blumen so viel Aufmerksamkeit schenkt,

Pflanzen, die heute blühen und morgen verwelkt sind, glaubt ihr nicht,

dass er dann erst recht auf euch achtgibt und sich um euch sorgt?

Was ich hier versuche, ist nichts anderes, als euch dazu zu bringen,

endlich eure Sorgen loszulassen,

nicht ständig damit beschäftigt zu sein, irgendetwas zu bekommen, zu erreichen, zu werden.

Menschen, die Gott nicht kennen, machen sich mit alldem Probleme.

Ihr aber kennt euren Vater im Himmel und wisst, wie sehr er euch liebt.

Unterstellt euer Leben seiner liebevollen Herrschaft, alles andere überlasst seiner väterlichen Sorge.

Ihr werdet herausfinden, dass an alle eure täglichen Bedürfnisse gedacht ist.

Darum braucht und sollt ihr euch keine Sorgen machen.

Es reichen schon die großen und kleinen Probleme, die ihr tagtäglich zu bewältigen habt.

 

Erschreckt es euch, wenn ich euch sage, dass ihr eure ewige Zukunft selbst in der Hand habt?

Euer Vater im Himmel wird an euch keinen anderen Maßstab anlegen als den, mit dem ihr andere Menschen beurteilt habt.

Je härter und unbarmherziger ihr mit anderen umgegangen seid,

desto härter und unbarmherziger wird auch mit euch umgegangen werden, wenn ihr einmal vor Gott stehen werdet.

Wenn ihr zeitlebens an eure Mitmenschen einen hohen Maßstab angelegt habt,

dann stellt euch darauf ein, dass ihr nach dem gleichen Maßstab beurteilt werdet.

Das gilt auch für alle Formen der Kritik.

Wenn ihr bei einem anderen etwas findet, das ihr meint, unbedingt kritisieren zu müssen,

dann erinnert euch daran, wie viel eigentlich an euch selbst auszusetzen wäre.

Wenn euch klar geworden ist, dass ihr Tag für Tag vom Erbarmen Gottes und auch anderer Menschen abhängig seid,

dann dürft ihr vorsichtig versuchen, einen anderen zu korrigieren.

Fragt euch selbst, wie ihr von anderen behandelt werden wollt, und verhaltet euch dann ihnen gegenüber genauso.

 

Ich denke, ihr spürt, dass alles, was ich euch gesagt habe, ein Fundament ist, auf das ihr euer gesamtes Leben aufbauen könnt.

Wenn ihr meine Worte beherzigt und danach handelt, dann gleicht ihr einem intelligenten Zimmermann, der sein Haus auf einen richtigen Felsen baut.

Regen strömt herab, der Fluss tritt über die Ufer, ein Wirbelsturm rast vorüber – aber nichts kann das Haus erschüttern.

Es ist fest mit dem Felsen verbunden.

Wenn ihr jedoch meine Worte nur anregend und bestenfalls diskussionswürdig findet,

sie aber euer Leben nicht beeinflussen lasst,

dann seid ihr wie ein dummer Bauherr,

der sein Haus mitten auf einen sandigen Strand am Flussufer baut.

Kaum zieht der erste Sturm auf, und die Wellen schlagen gegen das Haus,

da bricht es mit lautem Krachen in sich zusammen.

Hab Vertrauen in Gott und wage es, dich ganz auf seine Liebe einzulassen.

 

Liebe Gott, dich selbst wie deinen Nächsten.

Bleibe Gott und deinem wahren liebenden Selbst treu.

Bleib in der Liebe, denn wer in der Liebe bleibt, ist in Gott.

Häng dein Herz nicht an Äusserliches, nicht an Sicherheit und Bequemlichkeit,

nicht an Komfort und Geld, nicht an Applaus und Anerkennung,

nicht an Ruhm, Status, Reichtum und Macht.

Überlass diese Herzensgötzen nicht die erste Stelle in deinem Herzen

und in deinem Leben, die allein Gott und seiner Liebe gehört.

 

Möchtet ihr in irgendeiner Weise herausragend sein?

Dann nehmt ohne Zögern einen bescheidenen Platz ein und dient den Menschen.

Denn wer sich selbst für großartig hält, wird das Gegenteil erfahren.

Wer sich aber selbst ehrlich einschätzt, dessen Leben wird an Bedeutung gewinnen.

Habt ihr eine Vorstellung, wie schwierig es für Leute ist, die alles haben, sich unter die Herrschaft Gottes zu begeben?

Leichter zwängt sich ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass jemand, der alles hat, sich ganz auf Gott einlässt.

Es gibt tatsächlich keine Chance zu Gott zu finden, solange ihr meint, es aus eigener Anstrengung zu schaffen.

Ihr habt aber alle Chancen der Welt, wenn ihr darauf vertraut, dass Gott es fertigbringt.

 

Was habt ihr davon, wenn ihr alles bekommt, was ihr wollt,

euch dabei aber das Leben zwischen den Fingern zerrinnt?

Wenn eure Seele krank wird, was könnt ihr für sie eintauschen?

Behaltet also immer das wirklich Wertvolle im Auge.

 

Lasst euch nicht einmal durch die gewalttätigen Drohungen irgendwelcher Tyrannen zum Schweigen bringen.

Sie können eurer Seele und all dem, was in euren Herzen ist, nichts anhaben.

Hebt euch eure Furcht für Gott auf.

Er allein hält euer gesamtes Leben – Körper und Seele – in seiner Hand.

 

Wie wertvoll ist ein Spatz?

Was würde wohl jemand für ein solches Vögelchen bezahlen?

Und doch sorgt Gott sich um alles, was diesen Vogel betrifft – mehr, als ihr es je tun würdet.

Wie wird es dann erst mit euch Menschen sein?

Glaubt ihr nicht, dass Gott sich um euch noch ganz anders kümmert?

Ein einzelner Mensch ist Gott unvergleichlich mehr wert als ein riesiger Schwarm Vögel.

Er kümmert sich so sehr um jeden von euch, dass er sogar die Haare auf eurem Kopf gezählt hat.

 

Ich sage euch ein für alle Mal:

Falls ihr euch nicht auf dieselbe Ebene begebt und noch einmal wie Kinder anfangt,

dann habt ihr nicht einmal die Gelegenheit,

auch nur einen Blick in das Reich Gottes zu werfen, geschweige denn, hineinzukommen.

Wer wieder so einfach und natürlich wie dieses Kind werden kann, der wird im Reich Gottes einen hohen Rang einnehmen.

Und was noch größer ist:

Wenn einer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, dann ist das dasselbe, als würde er mich selbst aufnehmen.

Aber wenn ihr Menschen mit einem kindlichen Herzen das Leben schwer macht,

indem ihr sie bedrängt oder Vorteile aus ihrem einfachen Vertrauen zieht,

dann werdet ihr bald wünschen, so etwas nie getan zu haben.

Achtet also darauf, dass ihr kein Kind wie eine wertlose Sache behandelt.

Seid euch bewusst, dass ihre persönlichen Engel in ständigem Kontakt mit meinem Vater im Himmel stehen.

 

Kommt her zu mir, die ihr euch mit so vielem abmüht und oft bedrückt seid.

Bei mir werdet ihr Ruhe finden.

Sucht die geistige Gemeinschaft mit mir und arbeitet mit mir zusammen.

Dann werdet ihr von mir lernen können, denn ich bin ruhig und alles andere als herrisch.

Ich bin die leise Stimme der Liebe in eurem Geist.

Ich werde euch nicht irgendetwas Schweres aufbürden oder etwas, das nicht zu euch passt.

Solange wir miteinander Gemeinschaft haben, wird euch alles leicht vorkommen,

was ihr in meinem Namen in dieser Welt unternehmt.

Was ihr von alldem für Menschen getan habt, die man gerne übersieht und übergeht, das habt ihr für mich getan.

Wann immer ihr Menschen übergangen habt oder der Ansicht wart,

dass sie eure Hilfe nicht verdienen, seid ihr direkt an mir und damit an eurem wahren Selbst schuldig geworden.

Mit dem Maßstab, den ihr an andere Menschen anlegt, wird man auch euch einmal beurteilen.

Wer barmherzig mit anderen umgeht, wird übergroße Barmherzigkeit erfahren,

wer anderen gegenüber aber nur Härte an den Tag legt,

dem wird auch noch das bisschen Barmherzigkeit aberkannt, das er zu haben glaubte.

Am Ende des Lebens zählen nur die Spuren der Liebe, die du hinterlässt.

 

Es ist sehr wichtig, dass ihr das Folgende wirklich versteht.

Jeder, der glaubt, was ich hier sage, und der sein Vertrauen auf den setzt, der mich gesandt und mir die Verantwortung übertragen hat,

der darf sich eines ganz gewiss sein:

Er kommt nicht ins Gericht, hat also schon jetzt, in diesem Moment, wirkliches, nicht endendes Leben

und braucht deshalb den Tod nicht mehr zu fürchten!

Ein solcher Mensch hat einen gewaltigen Schritt getan: von der Welt des Todes in die Welt des Lebens und der vollkommmen und ewigen Liebe.

 

Meine Schafe kennen meine Stimme und hören auf sie in in der Stille ihres Herzens.

Ich kenne sie und sie folgen mir.

Ich gebe ihnen ein Leben, das bis in die Ewigkeit reicht.

Man kann sie weder umbringen noch meiner Hand entreißen.

Der Vater, der sie meiner Sorge anvertraut hat, ist unendlich viel größer als alle zerstörerischen und räuberischen Mächte dieser Welt.

Auch ihm kann sie niemand entreißen.

 

Versteht doch: Ich, euer wahres höheres Selbst und der Vater, der die Liebe ist

und euch wie sich selbst erschaffen hat, sind eins.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.

 

Ich gebe euch aber ein neues Gebot: Liebt einander.

Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.

An der Liebe, die ihr zueinander habt, werden alle Menschen erkennen, dass ihr zu mir gehört!

Wenn ihr in einer liebevollen Beziehung zu mir steht, dann werdet ihr mit gespannter Aufmerksamkeit auf all das achten,

was mir wichtig ist und was ich euch auftragen werde.

Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.

Wenn ihr mit mir verbunden seid und ich mit euch, wird euer ganzes Leben viel Frucht bringen.

Denn getrennt von mir un dem Geist der Liebe könnt ihr nicht das Geringste hervorbringen.

Wenn ihr dagegen eng mit mir verbunden bleibt und meine Worte in eurem Herzen lebendig sind,

dann könnt ihr von mir erbitten, was ihr wollt, und ich werde eure Bitte erfüllen.

 

Je mehr Frucht ihr bringt, desto mehr erweist ihr euch als meine Jünger

und umso mehr werdet ihr etwas von der Herrlichkeit meines Vaters mitten unter euch erfahren.

Wie mein Vater mich geliebt hat, so habe ich auch euch geliebt.

Bleibt in meiner Liebe.

Wenn ihr an dem, was ich euch aufgetragen habe, festhaltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben.

Ihr seid meine Freunde und ihr tut, was ich euch auftrage.

 

Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und es gibt nichts, was an ihm auszusetzen wäre.

Doch wer seinen Bruder verachtet oder sogar hasst, der steckt noch so tief in der Finsternis, dass er wie ein Blinder im Dunkeln umhertappt.

Doch wer sich um das bemüht, was Gott will und was ihm Freude macht, der wird in Ewigkeit leben.

Jeder, der durch die Erfahrung und sein Vertrauen auf die Liebe, die Gott ist, ein neuer Mensch wurde,

handelt nicht mehr lieblos oder böse, weil bereits etwas vom Wesen Gottes in ihm lebt.

Ja, er kann es gar nicht mehr, weil er sich wieder bewusst wurde, daß er ein Kind Gottes, ein Kind der Liebe ist.

Wir dürfen wissen, dass wir bereits vom Tod gerettet wurden und ewiges Leben haben, denn wir lieben die Menschen um uns herum.

Denn wer liebt, gegen den kann der Tod nichts ausrichten.

 

Wenn ihr reichlich zum Leben habt und seht jemanden, der wirklich in Not ist,

kümmert euch aber nicht im Geringsten um ihn: Glaubt ihr, dass Gott es bei euch aushält?

Darum, meine Kinder, lasst uns nicht nur von Liebe zu anderen reden, sondern sie im Alltag auch wirklich in die Tat umsetzen!

Ihr gehört zu Gott, und der, der in euch lebt, ist größer als alles, was sich in dieser Welt als mächtig aufspielt.

Wir können lieben, weil wir unendlich geliebt sind.

Lasst uns einander lieben, weil die Liebe ein Geschenk Gottes ist und jeder,

der ein Mensch voller Liebe ist, durch Gott zuvor eine neue Schöpfung wurde.

Gott ist ihm nah und vertraut.

Wer nicht liebt, kennt Gott einfach noch nicht, denn Gott ist Liebe.

Die Liebe besteht also nicht darin, dass wir Gott geliebt haben,

sondern dass er uns zuerst geliebt hat- und diese Liebe macht uns frei und stark in unserer Schwäche.

Wenn wir einander lieben, dann erfahren wir, dass Gott in uns lebt

und dass er es ist, der unsere Liebe der seinen immer ähnlicher macht.

 

Ebenso erkennen wir am Wirken seines Geistes, den er uns geschenkt hat, dass wir mit ihm verbunden sind und er in uns lebt.

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt mit Gott so verbunden wie Gott mit ihm.

Weil diese Liebe uns ganz erfüllt, können wir voller Zuversicht und Freude leben.

Da gibt es nichts mehr, was wir fürchten müssten, denn wer liebt, bei dem hat Angst keinen Platz,

sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Angst.

 

Aus Liebe hat Gott uns dieses neue Leben in seinem Geist geschenkt,

darum können wir nicht anders, als ihm dafür mit unserer Liebe zu antworten.

Das Gebot, an dem wir unser Dasein ausrichten sollen, ist:

Lebt ein Leben, das von der Liebe Gottes , seiner Freude und seines Friedens, der höher ist als jede Vernunft, durchdrungen ist.

 

Siehe auch meinen Bewusstseinstext:

Aufruf zu mehr Menschlichkeit

 

Folgende Videos können bei Interesse zum eigenen kritischen Nachdenken bewegen:

 

Eugen Drewermann: „Sinnfindung in Zeiten der Gier nach Macht und Geld“

 

 

Anselm Grün: „Wie wir leben könnten“

 

 

Eugen Drewermanns sog. „Jahrhundertrede“:

 

 

Weiterführende Hörbücher:

PSS 18, 23, 24, 19, 20, 26, 17, 7, 2, 13, 15, 21

 

 

 

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